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	<description>Informatives über Weiterbildungsmöglichkeiten</description>
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		<title>Wege zum Bachelorabschluss</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Angebot an Fernstudien wächst im Zeitalter des Internets stetig an. Neue Lernmodelle und Studienrichtungen sorgen für effizientes Lernen und überzeugen bereits immer mehr Studenten von einem Fernstudium zum Bachelor. Das Studium ohne Hörsäle Ein Studium, das ohne jegliche Anwesenheitspflichten abgeschlossen werden kann, hat zahlreiche Vorteile; allerdings gibt es dabei auch Nachteile zu beachten. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-44" title="Beruf mit Weiterbildung vereinbaren" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2012/02/Studium-300x196.jpg" alt="Fernstudium" width="300" height="196" /><strong>Das Angebot an Fernstudien wächst im Zeitalter des Internets stetig an. Neue Lernmodelle und Studienrichtungen sorgen für effizientes Lernen und überzeugen bereits immer mehr Studenten von einem Fernstudium zum Bachelor. </strong><span id="more-43"></span></p>
<h2>Das Studium ohne Hörsäle</h2>
<p>Ein Studium, das ohne jegliche Anwesenheitspflichten abgeschlossen werden kann, hat zahlreiche Vorteile; allerdings gibt es dabei auch Nachteile zu beachten.<br />
Um ein Studium absolvieren zu können muss man heutzutage nicht mehr täglich an die Uni fahren und ein typisches Studentenleben führen. Besonders für Berufstätige oder für Menschen die ihren momentanen Wohnort nicht verlassen können oder wollen bietet das Fernstudium eine interessante Alternative. Durch die zeitliche und örtliche Flexibilität die ein Fernstudium zum Bachelor bietet kann ein solches Studium unter Umständen wesentlich schneller und effizienter abgeschlossen werden als es bisher der Fall war. So kann akademisches Fachwissen auch von Menschen erlernt werden, die bisher keine Möglichkeiten hatten regelmäßig Lehrveranstaltungen zu besuchen.</p>
<h2>Die Vor- und Nachteile des Fernstudiums</h2>
<p>Die Vorteile die es mit sich bringt einen Bachelor im <a href="http://www.fernstudiumbachelor.net/" target="_blank" class="liexternal">Fernstudium</a> zu absolvieren liegen praktisch auf der Hand. Es gibt keine räumlichen Einschränkungen, somit entfallen regelmäßige Anreisen auf die Universität oder sogar ein Umzug in die jeweilige Stadt in der das Studium angeboten wird. Zusätzlich ist auch die Zeiteinteilung wesentlich flexibler gestaltet als das bei den gewohnten Anwesenheits-Studiengängen der Fall ist.<br />
Nachteile birgt das Fernstudium möglicherweise für Studenten die den zwischenmenschlichen Austausch zu schätzen wissen. Die häufigen Diskussionen und Gespräche zu den <a href="http://babw.fernuni-hagen.de/studieninhalte" target="_blank" class="liexternal">Studieninhalten</a> sind fast nur online möglich. Weiter ist auch die Frage der Selbstdisziplin bei einem Fernstudium entscheidend. Wichtig ist auch die richtige Auswahl des Studienganges. Einerseits sollte die Wahl der Studienrichtung gut überlegt sein andererseits aber auch der Anbieter des Studiums. Hier ist es ratsam die Seriosität und den Ruf der Studiengänge vorab zu recherchieren.</p>
<h2>Flexibel zum Bachelortitel</h2>
<p>Ein Fernstudium bietet eine tolle Möglichkeit um flexibel und unabhängig den Bachelortitel zu erlangen und um sich wichtige Kenntnisse auf akademischem Niveau anzueignen. Dabei darf aber nicht darauf vergessen werden, dass Selbstdisziplin und Organisationstalent hier möglicherweise eine noch größere Rolle spielen als bei einem herkömmlichen Studium.</p>
<p>Foto von emmi &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Job als Wirtschaftsprüfer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten wissen nicht, was sie nach der Schule machen möchten. Sie entscheiden sich sehr oft für die typischen Studienfelder, wie bei den Mädchen ein Psychologie Studium oder Lehramt, bei den Jungen ist es der BWL oder Ingenieurwesen. Aber es gibt auch noch andere Berufe, wie den diplomierten Wirtschaftsprüfer. Das Jobprofil des Wirtschaftsprüfers Die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-35" title="wirtschaftsgesetze" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/09/Wirtschaftsgesetze-199x300.jpg" alt="Der Job als Wirtschaftsprüfer " width="199" height="300" /><strong>Die meisten wissen nicht, was sie nach der Schule machen möchten. Sie entscheiden sich sehr oft für die typischen Studienfelder, wie bei den Mädchen ein <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wirtschaftspsychologie-studieren.de/" class="liexternal">Psychologie Studium</a></span> oder Lehramt, bei den Jungen ist es der BWL oder Ingenieurwesen. Aber es gibt auch noch andere Berufe, wie den diplomierten Wirtschaftsprüfer.<br />
</strong><span id="more-34"></span></p>
<h2>Das Jobprofil des Wirtschaftsprüfers</h2>
<p>Die <a href="http://www.beruf-wirtschaftspruefer.de/taetigkeiten-aufgaben/" class="liexternal">Arbeit eines Wirtschaftsprüfers</a> ist sehr abwechslungsreich. Er prüft zum Beispiel die Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften, außerdem verfasst er über die Abschlüsse in einem Bericht. Aber er macht nicht nur Betriebsprüfungen, seine Arbeit umfasst auch noch Gutachten in wirtschaftlichen Angelegenheiten zu erstellen. Oft wird er auch noch als wirtschaftlicher Berater für Kunden gebraucht. Wenn man sich selbständig machen möchte, dann sollte auf man einen Wirtschaftsprüfer nicht vergessen. Er unterstützt aber auch Firmenchefs bei der Umstrukturierung des Betriebes. Der Wirtschaftsprüfer vertritt auch die Interessen bei den Gläubigern, wenn man den Betrieb schließen muss. Außerdem hat er auch gute Kenntnisse der Rechts- und Steuerlage.</p>
<h2>Wo kann ein Wirtschaftsprüfer arbeiten?</h2>
<p>Es gibt viele Möglichkeiten, wo ein Wirtschaftsprüfer arbeiten kann. Meistens arbeitet er in Treuhand- und Revisionsgesellschaften oder auch in Wirtschaftsprüfungs- oder Wirtschaftsberatung Firmen. Ein Wirtschaftsprüfer kann aber auch selbständig arbeiten.</p>
<p>Einen kleinen Überblick gibt auch dieses Video:</p>
<h2>Die Ausbildung zum Wirtschaftsprüfer</h2>
<p>Am wichtigsten für einen Wirtschaftsprüfer ist natürlich die Ausbildung. Dazu ist ein Hochschulabschluss nötig, ab besten ist ein Abschluss im wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Bereich. Mit einem Diplom als Treuhandexperte, Buchhalter oder Bankfachmann hat man gute Chancen als Wirtschaftsprüfer. Aber die besten Chancen hat man, wenn man im Finanzamt gearbeitet hat. Bevor man die Prüfung zum Wirtschaftsprüfer ablegen kann, braucht man vier Jahre Berufserfahrung. Der Kurs umfasst ein Vorkenntnis-Module und einem Experten-Lehrgang, der Kurs dauert vier Jahre und wird mit einer Prüfung abgeschlossen. Dann hat man gute Chancen in einem Unternehmen einen Arbeitsplatz zu finden.</p>
<p>Bild: Lennartz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Englisch lernen mit dem Wall Street Institute</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist heutzutage ein wichtiger Punkt, das man die weltweit verbreitete Sprache Englisch, zumindest zum Großteil beherrscht. Auch wen man diese nicht alltäglich verwendet, ist es immer ein Vorteil, wen man sie kann, um sich zum Beispiel in einem fremden Land zurechtzufinden. Aber auch um anderen Menschen helfen zu können die nur Englisch verstehen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-31" title="Sprachkurs" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/07/Ausbildung-300x262.jpg" alt="Sprachkurse am Wall Street Institute" width="300" height="262" /><strong>Es ist heutzutage ein wichtiger Punkt, das man die weltweit verbreitete Sprache Englisch, zumindest zum Großteil beherrscht.<br />
Auch wen man diese nicht alltäglich verwendet, ist es immer ein Vorteil, wen man sie kann, um sich zum Beispiel in einem fremden Land zurechtzufinden.<br />
Aber auch um anderen Menschen helfen zu können die nur Englisch verstehen, ist es wertvoll, wen man die Sprache beherrscht.</strong><span id="more-30"></span></p>
<h2>Verschiedene Sprachkurse</h2>
<p>Da man aber nicht automatisch und ohne Fleiß eine Sprache erlernt, gibt es das &#8220;Wall Street Institute&#8221;.<br />
Dieses Institut bietet Sprachkurse an, das sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene geeignet ist.<br />
Die Sprachschulen von &#8220;<a href="http://www.wallstreetinstitute.de/" target="_blank" class="liexternal">Wall Street Institute</a>&#8221; sind in ganz Deutschland verteilt, wobei somit der Vorteil entsteht, dass man nicht weit reißen muss, um an einen dieser Kurse teilzunehmen.</p>
<h2>Vorteile des Wall Street Institute</h2>
<p>Positiv ist auch, das die Firma mit einem Qualitätssiegel ausgezeichnet ist, den damit weis man einfach, das dahinter echte Profis am Werk sind.<br />
Generell gibt es viele positive Gründe, wieso man sich genau für dieses Institut entscheiden soll.<br />
Zum einen wird nur in kleinen Gruppen unterrichtet, das bedeutet, dass maximal 10 Personen daran teilnehmen.<br />
Weiterhin wird das Lerntempo individuell an jeden Kursteilnehmer angepasst, somit gestaltet sich das Lernen als sehr entspannt und angenehm.<br />
Es wird auch eine sogenannte Erfolgsgarantie angeboten, das heißt, wenn man das gewünschte Sprachniveau nicht erreicht, bekommt man die Gebühren für den Sprachkurs zurück.<br />
Allerdings sollte der durschnittliche Aufwand in etwa vier Stunden pro Woche betragen.</p>
<p>Die Sprachkurse in einem &#8220;Wall Street Institute&#8221; machen es möglich, schnell und unkompliziert die englische Sprache zu erlernen.<br />
Wer aber der Meinung ist keine Sprachkurse mehr zu benötigen, kann jederzeit einen Englischtest auf der Homepage von &#8220;Wall Street Institute&#8221; absolvieren.</p>
<p>Foto: kabliczech &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Versicherungen früh abschließen und Geld sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Versicherungsangeboten zum Berufsunfähigkeitsschutz gibt es Preisunterschiede von bis zu 1.000 Euro im Jahr. Dies hat eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest ergeben. Vergleichen lohnt sich, denn nicht immer ist das preiswertere Angebot auch das minderwertigere. Insgesamt 52 Angebote von Versicherern zum Berufsunfähigkeitsschutz hat die Stiftung Warentest einer genaueren Untersuchung unterzogen und dabei erstaunliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-27" title="finanzmarkt" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/06/schreibgebuehr-300x200.jpg" alt="Versichern Sie sich früh" width="300" height="200" /><strong>Bei den Versicherungsangeboten zum Berufsunfähigkeitsschutz gibt es Preisunterschiede von bis zu 1.000 Euro im Jahr. Dies hat eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest ergeben. Vergleichen lohnt sich, denn nicht immer ist das preiswertere Angebot auch das minderwertigere. Insgesamt 52 Angebote von Versicherern zum Berufsunfähigkeitsschutz hat die Stiftung Warentest einer genaueren Untersuchung unterzogen und dabei erstaunliche Unterschiede bei den Preisen festgestellt – in vielen Fällen waren dabei die Versicherungspakete im Umfang durchaus gleichwertig.</strong><span id="more-26"></span></p>
<h2>Berufsunfähigkeitsversicherung als existenzsichernder Schutz</h2>
<p>Ohne Zweifel kann eine <a href="http://www.doppelklicker.de/Stiftung_Warentest_untersucht_Berufsunfaehigkeitsversicherungen.9226.0.html" title="Stiftung Warentest: Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung" target="_blank" class="liexternal">private Berufsunfähigkeitsversicherung ein existenzieller Schutz</a> vor finanziellem Ruin sein, wenn der Versicherte aufgrund einer dauerhaften Erkrankung seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann. Die Versicherungen sind dabei die Garanten, das bis zur Zahlung der gesetzlichen Rente weiterhin Geld auf das Konto fließt. Vor dem Abschluss einer solchen privaten Berufsunfähigkeitsversicherung jedoch, so legen es die Ergebnisse der aktuellen Studie der Stiftung Warentest nahe, sollte der Verbraucher mehrere Angebote verschiedener Versicherer einholen. Denn häufig differieren die Preise für gleichwertige Versicherungsangebote enorm.</p>
<h2>Bis zu 1.000 Euro Preisunterschied bei Berufsunfähigkeitsversicherungen</h2>
<p>So haben die Prüfer der Stiftung Warentest etwa in Modellfällen Preisunterschiede von bis zu 1.000 Euro festgestellt. In einem ersten Fall sind die Prüfer von einer 30-jährigen Diplomkauffrau ausgegangen, die mit einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung eine Rente in Höhe von 2.000 Euro bis zum Alter 67 Jahren beziehen möchte. Bei dem Versicherer Europa zahlt sie dafür jährlich einen Netto-Beitrag von 901 Euro. Schließt sie jedoch bei dem Versicherer Öffentliche Braunschweig einen gleichwertigen Vertrag ab, liegen die Beiträge bei beachtlichen 1.868 Euro netto im Jahr. Auch in dem Fall eines 30-jährigen Altenpflegers, der eine Rente in Höhe von 1.000 Euro bis zum Alter von 65 Jahren garantiert haben möchte, sind die Preisdifferenzen extrem groß. Während er bei dem Versicherer mamax 645 Euro im Jahr als Netto-Beitrag zahlen muss, bittet die Provinzial Rheinland den Versicherungsnehmer mit einem jährlichen Netto-Beitrag in Höhe von 1.660 Euro zur Kasse.<br />
Image from: Dirk Houben &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Schulbildung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Primarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe I]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe II]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schulbildung in Deutschland ist über ein mehrstufiges System organisiert. Es beginnt mit dem Primarbereich. In diesen Bereich fallen die Grundschulen. Diese Schulformen dienen dazu, die Grundlagen für die weitere schulische Laufbahn zu vermitteln. Deshalb stehen vor allem die Kulturtechniken im Mittelpunkt. Hierunter fallen Deutsch und Mathematik. Daneben werden auch einfache allgemeinbildende Fächer angeboten, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/studium4.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-8" title="Lernen- Robert Kneschke-Fotolia" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/studium4-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Die Schulbildung in Deutschland ist über ein mehrstufiges System organisiert. Es beginnt mit dem Primarbereich. In diesen Bereich fallen die Grundschulen. Diese Schulformen dienen dazu, die Grundlagen für die weitere schulische Laufbahn zu vermitteln. Deshalb stehen vor allem die Kulturtechniken im Mittelpunkt. Hierunter fallen Deutsch und Mathematik. Daneben werden auch einfache allgemeinbildende Fächer angeboten, wie Sachkunde, bildende Kunst oder Religion.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Primarstufe</h2>
<p>Der Primarbereich ist darüber hinaus in vielen Bundesländern ein entscheidender Faktor für die weitere schulische Laufbahn. Am Ende der Grundschule stehen die Empfehlungen für eine Schulform. Sie ist in einigen Bundesländern – wie beispielsweise Baden-Württemberg – bindend. In andere Ländern wie Hessen hat die Empfehlung nur unter bestimmten Umständen konkrete Auswirkungen. Die anschließend besuchte Schulform ist abhängig von der Entscheidung der Erziehungsberechtigten.</p>
<h2>Sekundarstufe I</h2>
<p>Die Sekundarstufe I umfasst anschließend die Schulformen Haupt-, Real- und Gesamtschule sowie das Gymnasium bis zur Oberstufe. Die verschiedenen Formen unterscheiden sich sowohl hinsichtlich der Lehrpläne, wie auch in methodischer und didaktischer Hinsicht. Grundsätzlich gilt, dass die Methodik und Didaktik den Voraussetzungen der Schüler entsprechen muss. Deshalb durchlaufen die Lehrer für die verschiedenen Schulformen – einschließlich der Grundschule – Studiengänge, die auf die Erfordernisse ausgerichtet sind. Die Schulformen haben auch Auswirkungen über die weitere Schul- und Berufsausbildung. Verschiedene Berufe verlangen unterschiedliche Schulabschlüsse. Die Abschlüsse können allerdings nach einem Abschluss nachgeholt werden, wofür weitere Schulen zur Verfügung stehen. Die einzelnen Lehrpläne sind grundsätzlich darauf ausgerichtet, dass die zu erwartenden Anforderungen für die Ausbildung nach der Schule erfüllt werden können. Darüber hinaus werden auch die Grundlagen für eine weitere Schulbildung gelegt.</p>
<h2>Sekundarstufe II</h2>
<p>Die Sekundarstufe II wird schließlich aus den beruflichen Schulen und der Oberstufe des Gymnasiums gebildet. Auch hierbei sind die Lehrpläne und die Ausbildung der Lehrkräfte wieder auf die Erfordernisse ausgerichtet. Während die Sekundarstufe I noch überwiegend aus Schülern besteht, die der Vollzeitschulpflicht unterliegen, sind die Schüler der Sekundarstufe II in der Regel nicht mehr verpflichtet, ihre Schulpflicht ganztägig auszuüben. Allerdings besteht hier noch eine Teilzeitschulpflicht, die mit dem Besuch der Berufsschule erfüllt werden kann.</p>
<h2>Sonderschulen</h2>
<p>Daneben bestehen noch zahlreiche weitere Bildungseinrichtungen wie die Sonderschulen. Sie sind auf spezielle Erfordernisse ausgerichtet, die durch Einschränkungen der Schüler entstehen. Die Ausbildung der Sonderschullehrer unterscheidet sich deshalb von der Ausbildung der Lehrer der weiteren Schulformen. Je nach Spezialisierung der Schulen kann die Ausbildung zusätzliche Kenntnisse notwendig machen. Vor allem die Kenntnis der Einschränkungen und deren Auswirkungen spielen bei den Sonderschulen eine wesentliche Rolle. In der Vergangenheit bildeten sich deshalb viele spezielle Sonderschulformen heraus. Deshalb gibt es sowohl Sonderschulen für geistig behinderte Menschen, Sonderschulen für Lernbehinderte, Sonderschulen für Körperbehinderte und noch etliche Formen mehr. Die Schulen verfügen über Lehrpläne, die auf das Niveau der Schüler angepasst sind.</p>
<h2>Ausbildung der Lehrer</h2>
<p>Die Anforderungen an die pädagogischen Fähigkeiten der unterschiedlichen Schulformen variieren sehr stark. So beinhaltet das Studium der Lehrer für die Hauptschulpädagogik einen wesentlich höheren Anteil an Erziehungswissenschaften, als dies für Gymnasiallehrer der Fall ist. Ihr Schwerpunkt liegt vielmehr in den fachlichen Kompetenzen. Auch die fachlichen Anforderungen schwanken zwischen den Ausbildungen stark. Die Lehrer studieren darüber hinaus für das Unterrichten von speziellen Fächern. So können Lehrer Deutsch und Mathematik auf Lehramt studieren – oder andere Fächerkombinationen. In der Praxis beschränken sich die Aufgaben allerdings nicht auf den Unterricht der studierten Fächerkombinationen.</p>
<p>Foto:  Robert Kneschke-Fotolia</p>
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		<title>Berufsausbildung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Vollschulische Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsausbildung untergliedert sich im wesentlichen in den vollschulischen Bereich und die Ausbildung im dualen Ausbildungssystem. Eine berufliche Ausbildung kann darüber hinaus auch über ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule erfolgen. In der Berufsausbildung sollen alle theoretischen und praktischen Fertigkeiten vermittelt werden, die den Auszubildenden nach der Ausbildung befähigen, einen Beruf aktiv auszuüben. Grundlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/dualesstudium.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-11" title="business tools, Dominic Clinton - Fotolia" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/dualesstudium-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Die Berufsausbildung untergliedert sich im wesentlichen in den vollschulischen Bereich und die Ausbildung im dualen Ausbildungssystem. Eine berufliche Ausbildung kann darüber hinaus auch über ein Studium an einer Universität oder Fachhochschule erfolgen. In der Berufsausbildung sollen alle theoretischen und praktischen Fertigkeiten vermittelt werden, die den Auszubildenden nach der Ausbildung befähigen, einen Beruf aktiv auszuüben.</strong><span id="more-10"></span></p>
<h2>Grundlagen der Berufsausbildung</h2>
<p>Für die Gestaltung der verschiedenen Ausbildungen sind unterschiedliche Gesetze und Ordnungen gültig, die in dem jeweiligen Berufsbild umgesetzt werden müssen. Es handelt sich hierbei um das Berufsausbildungsgesetz und in handwerklichen Berufen um die Handwerksordnung. Darüber hinaus gibt es für soziale und medizinische Berufsfelder noch jeweils eigene Gesetze, die einzig für die jeweiligen Berufe gültig sind. Weitere Beschränkungen erfährt die Berufsausbildung durch spezielle Regelungen im Jugendarbeitsschutzgesetz sowie in den verschiedenen Arbeitsgesetzen und im Schwerbehindertenrecht.</p>
<h2>Die duale Ausbildung</h2>
<p>Die duale Ausbildung findet in einer Kombination aus betrieblicher und schulischer Ausbildung statt. Grundlage für den praktischen Teil der Berufsausbildung ist die Ausbildungsordnung. In der Regel wird der betriebliche Ausbildungsteil an zwei bis drei Tagen wöchentlich durchgeführt. Allerdings ergeben sich in einigen Berufsfeldern Abweichungen, so dass betrieblicher und schulischer Teil in Blöcken von mehreren Wochen organisiert sind. Im dualen System kann zusätzlich noch ein praxisorientierter Teil in den Einrichtungen der Handwerkskammern und Innungen stattfinden, der die betrieblichen Kenntnisse vertieft. Die schulische Ausbildung findet in Berufsschulen statt. Die theoretischen Ausbildungsinhalte unterliegen den zuständigen Stellen des jeweiligen Bundeslandes. In der Regel handelt es sich um die Schulaufsichtsbehörden. Der eigentliche Lehrplan gilt allerdings für die gesamte Bundesrepublik. Im Normalfall findet der Unterricht an zwei Wochentagen statt. Der schulische Unterricht gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil ist der allgemeine Teil. Er besteht aus allgemeinbildenden Fächern wie Deutsch, Politik und Religion. In einigen Fällen können noch weitere allgemeinbildende Fächer wie Englisch in den Lehrplan aufgenommen werden. Der zweite Teil der theoretischen Ausbildung ist der fachtheoretische Unterricht. Er umfasst berufsbezogene Fächer wie Fachmathematik, Werkstoffkunde und andere relevante Fächer. Eine Ausbildung im dualen System verfügt in der Regel über eine Zwischenprüfung sowie über eine Berufsabschlussprüfung, die in einen praktischen und einen mündlichen Teil untergliedert sind. Voraussetzung zur Zulassung zur mündlichen Prüfung ist in der Regel das Bestehen der praktischen Prüfung.</p>
<h2>Vollschulische Ausbildung</h2>
<p>Die vollschulischen Ausbildungen finden an speziellen Fachschulen statt. Bei diesen Ausbildungsgängen steht der theoretische Unterricht im Vordergrund. Die Ausbildungsinhalte untergliedern sich in Fächerkombinationen, die für den Beruf notwendige Kenntnisse vermitteln. Darüber hinaus werden allgemeinbildende Fächer wie beispielsweise Deutsch und Mathematik ergänzend angeboten. Wie auch bei der Ausbildung im dualen System enden die vollschulischen Ausbildungen mit einer Abschlussprüfung. Da die vollschulischen Ausbildungsgänge ein Defizit in der praktischen Ausbildung aufweisen, werden ein oder mehrere Praktika in die Ausbildungsgänge integriert, die über mehrere Wochen bis Monate andauern.</p>
<h2>Studium</h2>
<p>Ein Studium findet an Hochschulen, Fachhochschulen und anderen den Hochschulen gleichgestellten Bildungsstätten statt. Der Unterricht findet in der Regel in Form von Vorlesungen, Seminaren und Ähnlichem statt, die durch Praktika ergänzt werden. Die Studiengänge sind in Semester unterteilt. Im Gegensatz zu Fachschulen oder dem dualen Ausbildungssystem müssen im Studium mehrere Zwischenprüfungen absolviert werden. Die Ausbildungsgänge enden mit einer Examensarbeit, die unter wissenschaftlichen Kriterien verfasst sein muss.</p>
<p>Foto: Dominic Clinton &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Weiterbildung</title>
		<link>http://www.plantijn-hs.be/2011/02/die-weiterbildung/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeitslosigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Methodik]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weiterbildung findet immer nach einer ersten Bildungsphase statt. Es handelt sich dabei um eine Wiederaufnahme oder Fortsetzung der Inhalte, wie sie in der ersten Bildungsphase erlernt wurden. Im wesentlichen geht es in der Weiterbildung deshalb um die Erneuerung oder Erweiterung von bereits vorhandenen Fähigkeiten und Kenntnissen. In der Regel waren die Weiterbildungsteilnehmer bereits beruflich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/professorin.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-18" title="spanish professor, Wellford Tiller - Fotolia" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/professorin-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><strong>Die Weiterbildung findet immer nach einer ersten Bildungsphase statt. Es handelt sich dabei um eine Wiederaufnahme oder Fortsetzung der Inhalte, wie sie in der ersten Bildungsphase erlernt wurden. Im wesentlichen geht es in der Weiterbildung deshalb um die Erneuerung oder Erweiterung von bereits vorhandenen Fähigkeiten und Kenntnissen. In der Regel waren die Weiterbildungsteilnehmer bereits beruflich tätig. Damit gehört die Weiterbildung in den Bereich der Erwachsenenbildung.</strong><span id="more-17"></span></p>
<h2>Allgemeines zur Weiterbildung</h2>
<p>Innerhalb der Weiterbildung lassen sich verschiedene Bereiche unterscheiden, die teilweise miteinander verknüpft sind und sich auf verschiedene Schwerpunkte beziehen. So nimmt die berufliche Weiterbildung einen hohen Anteil an allen Weiterbildungen ein. Dieser Bereich ist dadurch gekennzeichnet, dass er sich immer auf Berufe und deren Arbeitsinhalte bezieht. Darüber hinaus ist die allgemeine Weiterbildung eine häufig anzutreffende Variante. Sie bezieht sich auf allgemeine Themen, die sich nicht auf den bisher ausgeübten Beruf beschränken, sondern vielmehr auch die Persönlichkeitsentwicklung berücksichtigen. Darüber hinaus finden in diesem Bereich Schulungen statt, die eine Ausübung von Tätigkeiten gestattet, die nicht im bisherigen beruflichen Umfeld ausgeübt wurden. Diese Form der Weiterbildung lässt sich auch als Allgemeinbildung definieren. Die politische Bildung bezieht sich auf politische Inhalte. Hier können deshalb ganz unterschiedliche Themenschwerpunkte gewählt werden. Sonderarten der Weiterbildung sind informelles Lernen und lebenslanges Lernen, die zwar auf ähnlichen Grundsätzen basieren, allerdings nicht vollständig unter den Begriff fallen.</p>
<h2>Formen der Weiterbildung</h2>
<p>Alle Formen der Weiterbildung können sowohl institutionalisiert sein, wie auch durch ein Selbststudium stattfinden. Bei der beruflichen Weiterbildung hängt allerdings immer die Qualifikation von Nachweisen ab, so dass hier in der Regel die institutionalisierten Formen in Anspruch genommen werden. War die Weiterbildung lange Zeit in Form von Seminaren organisiert, haben sich inzwischen viele verschiedene Varianten gebildet, die alle erfolgreich im Einsatz sind. Neben den herkömmlichen Seminaren sind die Fernunterrichte eine beliebte Form. Hierbei ist der Lernort nicht identisch mit dem Ort des Seminars. Die Lerninhalte werden in Form von Lehrheften vermittelt. Zusätzlich werden häufig noch Seminare zu den jeweiligen Fernstudien angeboten, deren Teilnahme auf freiwilliger Basis erfolgt. Innerhalb der Fernstudien hat sich das computergestützte Lernen etabliert. Die Lerninhalte werden hier per Computer übermittelt und bearbeitet. Gerade im beruflichen Bereich sind auch Fortbildungen gängig, die am Arbeitsplatz oder in vergleichbaren Tätigkeiten ausgeübt werden. Hierbei handelt es sich im Normalfall um Fortbildungen, die auf der Basis eines Coachings erfolgen und als Training bezeichnet werden. Häufigste Variante ist das Training-on-the-Job. Weniger gängig ist das Training-near-the-Job. Beide Varianten haben gemeinsam, dass die Schulungen innerhalb des Unternehmens durchgeführt werden. Hier steht das Training-off-the-Job entgegen, das außerhalb des Unternehmens erfolgt.</p>
<h2>Methodik und Didaktik</h2>
<p>Die Methodik und Didaktik der Weiterbildung folgt den Vorerfahrungen der Teilnehmer. Da es sich um Erwachsenenbildung handelt, sind die Methoden auf diese Altersgruppe angepasst. Gerade im beruflichen Umfeld wird ein Mix aus Frontalunterricht, Gruppenlernen und Übungseinheiten genutzt. Darüber hinaus werden die Teilnehmer dazu angehalten, ihre Erfahrung direkt in die Fortbildung einfließen zu lassen. Der Praxisbezug steht im Vordergrund der Unterrichtseinheiten. Je nach Auslegung der Unterrichte kann der Schwerpunkt auf den theoretischen Hintergründen liegen oder aber auf der konkreten Umsetzung in die Praxis. Je nach Anforderungen und Planungen kann auch ein ausgewogenes Verhältnis zwischen beiden Bereichen erfolgen. Die genauen Anteile sind immer abhängig von der Zielsetzung der Weiterbildung.</p>
<p>Foto: Wellford Tiller &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Studium</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Studium gehört in den Bereich der Tertiärstufe und findet damit nach einer schulischen Ausbildung statt. Es handelt sich um eine Berufsausbildung, die auf wissenschaftlichen Grundsätzen basiert. Das Studium wird in Hochschulen, Fachhochschulen und dualen Hochschulen sowie an den Universitäten gleichgestellten Einrichtungen durchgeführt. Daneben sind Hochschulen mit einem besonderen Studienschwerpunkt vorhanden, wie beispielsweise pädagogische Hochschulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/akademischer-grad.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-14" title="After Graduation, Rudyanto Wijaya-Fotolia" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/akademischer-grad-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Das Studium gehört in den Bereich der Tertiärstufe und findet damit nach einer schulischen Ausbildung statt. Es handelt sich um eine Berufsausbildung, die auf wissenschaftlichen Grundsätzen basiert. Das Studium wird in Hochschulen, Fachhochschulen und dualen Hochschulen sowie an den Universitäten gleichgestellten Einrichtungen durchgeführt. Daneben sind Hochschulen mit einem besonderen Studienschwerpunkt vorhanden, wie beispielsweise pädagogische Hochschulen und Ähnliches.</strong><span id="more-13"></span></p>
<h2>Allgemeine Grundlagen</h2>
<p>Von einem Studium sind grundsätzlich andere Bildungsgänge abzugrenzen, die nur im allgemeinen Sprachgebrauch als Studium bezeichnet werden. Hierunter fallen vor allem die Aus- und Weiterbildungsangebote von Fernschulen, Berufsfachschulen und andere Ausbildungsgänge. Grundsätzlich kann ein Studium auf mehrere Arten durchgeführt werden. Die noch immer am häufigsten durchgeführten Studien sind die Präsenzstudiengänge. Daneben haben sich Fernstudien an Fernfachhochschulen und Abendstudiengänge entwickelt, deren Abschluss mit den normalen Ausbildungen der Hochschulen und Fachhochschulen gleichzusetzen ist. Eine relativ neue Form ist das duale Studium.</p>
<h2>Das Präsenzstudium</h2>
<p>Bei einem Präsenzstudium werden regelmäßige Veranstaltungen direkt in der Hochschule oder Fachhochschule abgehalten. Die Lehrveranstaltungen werden von Professoren oder Dozenten abgehalten. Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Unterricht finden die Vorträge meisten in Form eines Frontalunterrichts statt. Hierbei werden nur wenige Medien genutzt. Präsenzstudiengänge werden in Semestern absolviert. Ein Semester ist ein Studienhalbjahr, das durch Semesterferien unterbrochen wird. Durch die Aufteilung lassen sich Sommer- und Wintersemester unterscheiden. An einigen Hochschulen haben sich inzwischen abweichende Semestereinteilungen etabliert, die vom Kalenderjahr abweichen. Neben den Vorlesungen sind Praxissemester üblich. Bei ihnen stehen praktische Tätigkeiten in Form von Praktika im Studienfach im Vordergrund. Nach Beendigung der Semester werden vielfach Zwischenprüfungen durchgeführt, deren Bestehen die Voraussetzung darstellt, um das nachfolgende Semester zu erreichen.</p>
<h2>Die Fachhochschule</h2>
<p>Die Fachhochschule hat im Gegensatz zu der Hochschule einen anwendungsorientierten Schwerpunkt. Allerdings steht auch in dieser Form die wissenschaftliche Orientierung im Vordergrund. An Fachhochschulen können natur-, sozial-, wirtschafts-, rechtswissenschaftliche oder technische Schwerpunkte vorliegen. Wie auf der Universität können auch an der Fachhochschule Diplomstudiengänge belegt werden. Beim Fachhochschulstudium werden ebenfalls Praxissemester absolviert, die auf das jeweilige Studienfach ausgerichtet sind. Neben dem Diplom können an einer Fachhochschule noch Bachelor- und Masterstudiengänge absolviert werden.</p>
<h2>Duale Hochschule</h2>
<p>Duale Hochschulen bieten Studiengänge an, die im wesentlichen ein Hochschulstudium darstellen, das mit einer Berufsausbildung kombiniert wird. Deshalb werden in einem dualen Studium parallel zwei Abschlüsse erreicht. In der Regel werden zwei verwandte Abschlüsse miteinander kombiniert angeboten. So kann neben einer kaufmännischen Ausbildung ein wirtschaftlich orientiertes Studium erfolgen. Der Nachteil dieser Studienform ist eine höhere Belastung als beim Hochschul- oder Fachhochschulstudium. Die Organisationsformen gleichen der Fachhochschule, wobei die Ausbildungszeit in den meisten Fällen der Ausbildungsdauer des Ausbildungsberufs entspricht.</p>
<h2>Zulassungsvoraussetzungen</h2>
<p>Für die Zulassung zu einem Studium ist die Hochschulreife oder Fachhochschulreife erforderlich. Während beide Abschlüsse zur Zulassung an einer Fachhochschule ausreichen, muss bei der Einschreibung an einer Hochschule zwingend die allgemeine Hochschulreife vorliegen. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, ohne Hochschulreife für ein Studium zugelassen zu werden. Voraussetzung hierfür ist die mittlere Reife und eine Berufsausbildung, die eine Qualifikation im Studiengebiet darstellt. Eine Studienzulassung kann ebenfalls erfolgen, wenn eine Aufnahmeprüfung oder ein Probestudium erfolgreich absolviert wurde. Je nach Bundesland können die Voraussetzungen für die Zulassung allerdings variieren. In einigen Studienfächern bestehen strenge Zulassungsbeschränkungen, so dass auch bei Vorliegen eines schulischen Bildungsgrades unter Umständen bestimmte Studienfächer nicht studiert werden können.</p>
<p>Foto: Rudyanto Wijaya-Fotolia</p>
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		<title>Das Bildungssystem</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Formation]]></category>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Bildungssystem besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Möglichkeiten, die sich in mehrere Teilbereich einteilen lässt. Ein Großteil der Bildung wird durch die Länder organisiert und auch die Finanzierung unterliegt in der Regel den Ländern. Den Rahmen der Finanzierung stellt ein Bundesgesetz dar. Hierin ist beispielsweise geregelt, dass die Schulbildung von der Grundschule bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/schule2.jpg" class="liimagelink"><img class="alignleft size-medium wp-image-5" title="klasse, auremar - Fotolia" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/schule2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><strong>Das deutsche Bildungssystem besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen Möglichkeiten, die sich in mehrere Teilbereich einteilen lässt. Ein Großteil der Bildung wird durch die Länder organisiert und auch die Finanzierung unterliegt in der Regel den Ländern. Den Rahmen der Finanzierung stellt ein Bundesgesetz dar. Hierin ist beispielsweise geregelt, dass die Schulbildung von der Grundschule bis zum Abitur kostenlos zur Verfügung gestellt werden muss.</strong><span id="more-4"></span></p>
<h2>Finanzierung und Organisation</h2>
<p>Während früher allerdings nur die Schulen zum Bildungssystem gerechnet wurden, zählen inzwischen auch die Kindergärten und andere vorschulische Einrichtungen zu diesem Begriff. Diese vorschulischen Institutionen sind im Normalfall durch die Städte und Kommunen organisiert, die hierfür Gebühren verlangen. Getragen werden die Einrichtungen von den Kommunen selbst oder von sozialen und privatwirtschaftlichen Organisationen. Ein Teil der Gebühren wird allerdings im Normalfall von den Kommunen getragen, während die Eltern für die weiteren Gebühren aufkommen müssen. Neben den Schulen und den vorschulischen Einrichtungen sind noch Bildungseinrichtungen für die Berufsausbildung vorhanden. Für diese Einrichtungen fallen oftmals ebenfalls hohe Gebühren an, die entweder von den Schülern selbst – wie beim Studium – oder aber vom Arbeitgeber oder anderen Kostenträgern getragen werden.</p>
<h2>Stufen des Bildungssystems</h2>
<p>Die Möglichkeiten und Organisationen unterschieden sich zwischen den einzelnen Bundesländern stark. Allen gemeinsam sind allerdings die fünf Stufen des Systems. Der Primarbereich wird von den Grundschulen gebildet. Hier sollen die Schüler alle Grundlagen kennenlernen, die sie für ihren weiteren Werdegang brauchen. Darauf baut die Sekundarstufe I auf. In dieser Stufe sind verschiedene Schulformen zu finden, die auch bezüglich der jeweiligen Voraussetzungen der Schüler gestaffelt sind. Die niederste Form ist die Hauptschule, gefolgt von der Realschule. Darüber hinaus finden sich auch die Gymnasien in der Sekundarstufe I. Eine Möglichkeit, die für die Vereinheitlichung von Schulformen genutzt wird, sind die Gesamtschulen. Im weiteren Aufbau folgt schließlich die Sekundarstufe II, die aus der gymnasialen Oberstufe besteht. Gleichzeitig sind hier auf die berufsbildenden Schulen zu finden. Der Tertiärbereich baut auf diesen Stufen auf. Im wesentlichen finden sich in diesem Bereich Hochschulen, Berufs- und Fachakademien sowie die Fachschulen. Abschließend lässt sich noch der Quartärbereich unterscheiden. Hier sind die privaten und beruflichen Weiterbildungen zu finden, die erst nach der Berufsausbildung erfolgen.</p>
<h2>Sonderformen</h2>
<p>Daneben haben sich noch zahlreiche Sonderformen herausgebildet. So kann auf dem zweiten Bildungsweg ein Bildungsgrad erreicht werden. Obwohl diese Form gleichwertige Abschlüsse wie die Regelschulen bieten, sind sie nicht in die Formen eingegliedert. In der Regel handelt es sich um Einrichtungen wie Abendschulen und Ähnliches. Ein weiterer Bereich sind die Sonder- und Förderschulen, die für Menschen mit besonderen Einschränkungen eingerichtet wurden. Diese Schulen beginnen ab der Grundschule und können bis zum Abitur reichen. Obwohl direkt in das System eingebettet, nehmen Privatschulen einen weiteren Bereich ein. Für die Teilnahme an diesen Schulen werden Gebühren fällig, die von den Schülern oder Eltern zum Teil selbst getragen werden müssen. Solche Schulen sind beispielsweise die Waldorf-Schulen oder die Montessori-Schulen. Sie sind oftmals durch eigene pädagogische Systeme oder Weltanschauungen gekennzeichnet. Bildungsabschlüsse können darüber hinaus per Schulfremdenprüfung erworben werden. Die notwendigen Kenntnisse können hier auch im Selbststudium erworben worden sein. In der Regel stehen die Schulfremdenprüfungen allerdings am Ende von schulischen Ausbildungen.</p>
<p>Foto: auremar &#8211; Fotolia</p>
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