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	<title>Plantijn HS</title>
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	<description>Informatives über Weiterbildungsmöglichkeiten</description>
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		<title>Wege zum Bachelorabschluss</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:11:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelorabschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Angebot an Fernstudien w&#228;chst im Zeitalter des Internets stetig an. Neue Lernmodelle und Studienrichtungen sorgen f&#252;r effizientes Lernen und &#252;berzeugen bereits immer mehr Studenten von einem Fernstudium zum Bachelor. Das Studium ohne H&#246;rs&#228;le Ein Studium, das ohne jegliche Anwesenheitspflichten abgeschlossen werden kann, hat zahlreiche Vorteile; allerdings gibt es dabei auch Nachteile zu beachten. Um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2012/02/Studium-300x196.jpg" alt="Fernstudium" title="Beruf mit Weiterbildung vereinbaren" width="300" height="196" class="alignleft size-medium wp-image-44" /><strong>Das Angebot an Fernstudien w&#228;chst im Zeitalter des Internets stetig an. Neue Lernmodelle und Studienrichtungen sorgen f&#252;r effizientes Lernen und &#252;berzeugen bereits immer mehr Studenten von einem Fernstudium zum Bachelor. </strong><br />
</br></br><span id="more-43"></span></p>
<h2>Das Studium ohne H&#246;rs&#228;le</h2>
<p>Ein Studium, das ohne jegliche Anwesenheitspflichten abgeschlossen werden kann, hat zahlreiche Vorteile; allerdings gibt es dabei auch Nachteile zu beachten.<br />
Um ein Studium absolvieren zu k&#246;nnen muss man heutzutage nicht mehr t&#228;glich an die Uni fahren und ein typisches Studentenleben f&#252;hren. Besonders f&#252;r Berufst&#228;tige oder f&#252;r Menschen die ihren momentanen Wohnort nicht verlassen k&#246;nnen oder wollen bietet das Fernstudium eine interessante Alternative. Durch die zeitliche und &#246;rtliche Flexibilit&#228;t die ein Fernstudium zum Bachelor bietet kann ein solches Studium unter Umst&#228;nden wesentlich schneller und effizienter abgeschlossen werden als es bisher der Fall war. So kann akademisches Fachwissen auch von Menschen erlernt werden, die bisher keine M&#246;glichkeiten hatten regelm&#228;&#223;ig Lehrveranstaltungen zu besuchen.</p>
<h2>Die Vor- und Nachteile des Fernstudiums</h2>
<p>Die Vorteile die es mit sich bringt einen Bachelor im <a href="http://www.fernstudiumbachelor.net/" target="_blank" class="liexternal">Fernstudium</a> zu absolvieren liegen praktisch auf der Hand. Es gibt keine r&#228;umlichen Einschr&#228;nkungen, somit entfallen regelm&#228;&#223;ige Anreisen auf die Universit&#228;t oder sogar ein Umzug in die jeweilige Stadt in der das Studium angeboten wird. Zus&#228;tzlich ist auch die Zeiteinteilung wesentlich flexibler gestaltet als das bei den gewohnten Anwesenheits-Studieng&#228;ngen der Fall ist.<br />
Nachteile birgt das Fernstudium m&#246;glicherweise f&#252;r Studenten die den zwischenmenschlichen Austausch zu sch&#228;tzen wissen. Die h&#228;ufigen Diskussionen und Gespr&#228;che zu den <a href="http://babw.fernuni-hagen.de/studieninhalte" target="_blank" class="liexternal">Studieninhalten</a> sind fast nur online m&#246;glich. Weiter ist auch die Frage der Selbstdisziplin bei einem Fernstudium entscheidend. Wichtig ist auch die richtige Auswahl des Studienganges. Einerseits sollte die Wahl der Studienrichtung gut &#252;berlegt sein andererseits aber auch der Anbieter des Studiums. Hier ist es ratsam die Seriosit&#228;t und den Ruf der Studieng&#228;nge vorab zu recherchieren.</p>
<h2>Flexibel zum Bachelortitel</h2>
<p>Ein Fernstudium bietet eine tolle M&#246;glichkeit um flexibel und unabh&#228;ngig den Bachelortitel zu erlangen und um sich wichtige Kenntnisse auf akademischem Niveau anzueignen. Dabei darf aber nicht darauf vergessen werden, dass Selbstdisziplin und Organisationstalent hier m&#246;glicherweise eine noch gr&#246;&#223;ere Rolle spielen als bei einem herk&#246;mmlichen Studium.</p>
<p>Foto von emmi &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Job als Wirtschaftspr&#252;fer</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 16:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten wissen nicht, was sie nach der Schule machen m&#246;chten. Sie entscheiden sich sehr oft f&#252;r die typischen Studienfelder, wie bei den M&#228;dchen ein Psychologie Studium oder Lehramt, bei den Jungen ist es der BWL oder Ingenieurwesen. Aber es gibt auch noch andere Berufe, wie den diplomierten Wirtschaftspr&#252;fer. Das Jobprofil des Wirtschaftspr&#252;fers Die Arbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-35" title="wirtschaftsgesetze" src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/09/Wirtschaftsgesetze-199x300.jpg" alt="Der Job als Wirtschaftspr&#252;fer " width="199" height="300" /><strong>Die meisten wissen nicht, was sie nach der Schule machen m&#246;chten. Sie entscheiden sich sehr oft f&#252;r die typischen Studienfelder, wie bei den M&#228;dchen ein <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.wirtschaftspsychologie-studieren.de/" class="liexternal">Psychologie Studium</a></span> oder Lehramt, bei den Jungen ist es der BWL oder Ingenieurwesen. Aber es gibt auch noch andere Berufe, wie den diplomierten Wirtschaftspr&#252;fer.<br />
</strong><span id="more-34"></span></p>
<h2>Das Jobprofil des Wirtschaftspr&#252;fers</h2>
<p>Die <a href="http://www.beruf-wirtschaftspruefer.de/taetigkeiten-aufgaben/" class="liexternal">Arbeit eines Wirtschaftspr&#252;fers</a> ist sehr abwechslungsreich. Er pr&#252;ft zum Beispiel die Jahresabschl&#252;sse von Kapitalgesellschaften, au&#223;erdem verfasst er &#252;ber die Abschl&#252;sse in einem Bericht. Aber er macht nicht nur Betriebspr&#252;fungen, seine Arbeit umfasst auch noch Gutachten in wirtschaftlichen Angelegenheiten zu erstellen. Oft wird er auch noch als wirtschaftlicher Berater f&#252;r Kunden gebraucht. Wenn man sich selbst&#228;ndig machen m&#246;chte, dann sollte auf man einen Wirtschaftspr&#252;fer nicht vergessen. Er unterst&#252;tzt aber auch Firmenchefs bei der Umstrukturierung des Betriebes. Der Wirtschaftspr&#252;fer vertritt auch die Interessen bei den Gl&#228;ubigern, wenn man den Betrieb schlie&#223;en muss. Au&#223;erdem hat er auch gute Kenntnisse der Rechts- und Steuerlage.</p>
<h2>Wo kann ein Wirtschaftspr&#252;fer arbeiten?</h2>
<p>Es gibt viele M&#246;glichkeiten, wo ein Wirtschaftspr&#252;fer arbeiten kann. Meistens arbeitet er in Treuhand- und Revisionsgesellschaften oder auch in Wirtschaftspr&#252;fungs- oder Wirtschaftsberatung Firmen. Ein Wirtschaftspr&#252;fer kann aber auch selbst&#228;ndig arbeiten.</p>
<p>Einen kleinen &#220;berblick gibt auch dieses Video:<br />
<iframe width="350" height="226" src="http://www.youtube.com/embed/tIUO5rPc8VM" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h2>Die Ausbildung zum Wirtschaftspr&#252;fer</h2>
<p>Am wichtigsten f&#252;r einen Wirtschaftspr&#252;fer ist nat&#252;rlich die Ausbildung. Dazu ist ein Hochschulabschluss n&#246;tig, ab besten ist ein Abschluss im wirtschafts- oder rechtswissenschaftlichen Bereich. Mit einem Diplom als Treuhandexperte, Buchhalter oder Bankfachmann hat man gute Chancen als Wirtschaftspr&#252;fer. Aber die besten Chancen hat man, wenn man im Finanzamt gearbeitet hat. Bevor man die Pr&#252;fung zum Wirtschaftspr&#252;fer ablegen kann, braucht man vier Jahre Berufserfahrung. Der Kurs umfasst ein Vorkenntnis-Module und einem Experten-Lehrgang, der Kurs dauert vier Jahre und wird mit einer Pr&#252;fung abgeschlossen. Dann hat man gute Chancen in einem Unternehmen einen Arbeitsplatz zu finden.</p>
<p>Bild: Lennartz &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Englisch lernen mit dem Wall Street Institute</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Sprachkurs]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist heutzutage ein wichtiger Punkt, das man die weltweit verbreitete Sprache Englisch, zumindest zum Gro&#223;teil beherrscht. Auch wen man diese nicht allt&#228;glich verwendet, ist es immer ein Vorteil, wen man sie kann, um sich zum Beispiel in einem fremden Land zurechtzufinden. Aber auch um anderen Menschen helfen zu k&#246;nnen die nur Englisch verstehen, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/07/Ausbildung-300x262.jpg" alt="Sprachkurse am Wall Street Institute" title="Sprachkurs" width="300" height="262" class="alignleft size-medium wp-image-31" /><strong>Es ist heutzutage ein wichtiger Punkt, das man die weltweit verbreitete Sprache Englisch, zumindest zum Gro&#223;teil beherrscht.<br />
Auch wen man diese nicht allt&#228;glich verwendet, ist es immer ein Vorteil, wen man sie kann, um sich zum Beispiel in einem fremden Land zurechtzufinden.<br />
Aber auch um anderen Menschen helfen zu k&#246;nnen die nur Englisch verstehen, ist es wertvoll, wen man die Sprache beherrscht.</strong></p>
<p><span id="more-30"></span></p>
<h2>Verschiedene Sprachkurse</h2>
<p>Da man aber nicht automatisch und ohne Flei&#223; eine Sprache erlernt, gibt es das &#8220;Wall Street Institute&#8221;.<br />
Dieses Institut bietet Sprachkurse an, das sowohl f&#252;r Anf&#228;nger als auch f&#252;r Fortgeschrittene geeignet ist.<br />
Die Sprachschulen von &#8220;<a href="http://www.wallstreetinstitute.de/" target="_blank" class="liexternal">Wall Street Institute</a>&#8221; sind in ganz Deutschland verteilt, wobei somit der Vorteil entsteht, dass man nicht weit rei&#223;en muss, um an einen dieser Kurse teilzunehmen.</p>
<h2>Vorteile des Wall Street Institute</h2>
<p>Positiv ist auch, das die Firma mit einem Qualit&#228;tssiegel ausgezeichnet ist, den damit weis man einfach, das dahinter echte Profis am Werk sind.<br />
Generell gibt es viele positive Gr&#252;nde, wieso man sich genau f&#252;r dieses Institut entscheiden soll.<br />
Zum einen wird nur in kleinen Gruppen unterrichtet, das bedeutet, dass maximal 10 Personen daran teilnehmen.<br />
Weiterhin wird das Lerntempo individuell an jeden Kursteilnehmer angepasst, somit gestaltet sich das Lernen als sehr entspannt und angenehm.<br />
Es wird auch eine sogenannte Erfolgsgarantie angeboten, das hei&#223;t, wenn man das gew&#252;nschte Sprachniveau nicht erreicht, bekommt man die Geb&#252;hren f&#252;r den Sprachkurs zur&#252;ck.<br />
Allerdings sollte der durschnittliche Aufwand in etwa vier Stunden pro Woche betragen.</p>
<p>Die Sprachkurse in einem &#8220;Wall Street Institute&#8221; machen es m&#246;glich, schnell und unkompliziert die englische Sprache zu erlernen.<br />
Wer aber der Meinung ist keine Sprachkurse mehr zu ben&#246;tigen, kann jederzeit einen Englischtest auf der Homepage von &#8220;Wall Street Institute&#8221; absolvieren.</p>
<p>Foto: kabliczech &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Versicherungen fr&#252;h abschlie&#223;en und Geld sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähigkeitsversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei den Versicherungsangeboten zum Berufsunf&#228;higkeitsschutz gibt es Preisunterschiede von bis zu 1.000 Euro im Jahr. Dies hat eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest ergeben. Vergleichen lohnt sich, denn nicht immer ist das preiswertere Angebot auch das minderwertigere. Insgesamt 52 Angebote von Versicherern zum Berufsunf&#228;higkeitsschutz hat die Stiftung Warentest einer genaueren Untersuchung unterzogen und dabei erstaunliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/06/schreibgebuehr-300x200.jpg" alt="Versichern Sie sich fr&#252;h" title="finanzmarkt" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-27" /><strong>Bei den Versicherungsangeboten zum Berufsunf&#228;higkeitsschutz gibt es Preisunterschiede von bis zu 1.000 Euro im Jahr. Dies hat eine aktuelle Untersuchung der Stiftung Warentest ergeben. Vergleichen lohnt sich, denn nicht immer ist das preiswertere Angebot auch das minderwertigere. Insgesamt 52 Angebote von Versicherern zum Berufsunf&#228;higkeitsschutz hat die Stiftung Warentest einer genaueren Untersuchung unterzogen und dabei erstaunliche Unterschiede bei den Preisen festgestellt – in vielen F&#228;llen waren dabei die Versicherungspakete im Umfang durchaus gleichwertig.</strong><span id="more-26"></span></p>
<h2>Berufsunf&#228;higkeitsversicherung als existenzsichernder Schutz</h2>
<p>Ohne Zweifel kann eine <a href="http://www.doppelklicker.de/Stiftung_Warentest_untersucht_Berufsunfaehigkeitsversicherungen.9226.0.html" title="Stiftung Warentest: Abschluss einer privaten Berufsunf&#228;higkeitsversicherung" target="_blank" class="liexternal">private Berufsunf&#228;higkeitsversicherung ein existenzieller Schutz</a> vor finanziellem Ruin sein, wenn der Versicherte aufgrund einer dauerhaften Erkrankung seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann. Die Versicherungen sind dabei die Garanten, das bis zur Zahlung der gesetzlichen Rente weiterhin Geld auf das Konto flie&#223;t. Vor dem Abschluss einer solchen privaten Berufsunf&#228;higkeitsversicherung jedoch, so legen es die Ergebnisse der aktuellen Studie der Stiftung Warentest nahe, sollte der Verbraucher mehrere Angebote verschiedener Versicherer einholen. Denn h&#228;ufig differieren die Preise f&#252;r gleichwertige Versicherungsangebote enorm.</p>
<h2>Bis zu 1.000 Euro Preisunterschied bei Berufsunf&#228;higkeitsversicherungen</h2>
<p>So haben die Pr&#252;fer der Stiftung Warentest etwa in Modellf&#228;llen Preisunterschiede von bis zu 1.000 Euro festgestellt. In einem ersten Fall sind die Pr&#252;fer von einer 30-j&#228;hrigen Diplomkauffrau ausgegangen, die mit einer privaten Berufsunf&#228;higkeitsversicherung eine Rente in H&#246;he von 2.000 Euro bis zum Alter 67 Jahren beziehen m&#246;chte. Bei dem Versicherer Europa zahlt sie daf&#252;r j&#228;hrlich einen Netto-Beitrag von 901 Euro. Schlie&#223;t sie jedoch bei dem Versicherer &#214;ffentliche Braunschweig einen gleichwertigen Vertrag ab, liegen die Beitr&#228;ge bei beachtlichen 1.868 Euro netto im Jahr. Auch in dem Fall eines 30-j&#228;hrigen Altenpflegers, der eine Rente in H&#246;he von 1.000 Euro bis zum Alter von 65 Jahren garantiert haben m&#246;chte, sind die Preisdifferenzen extrem gro&#223;. W&#228;hrend er bei dem Versicherer mamax 645 Euro im Jahr als Netto-Beitrag zahlen muss, bittet die Provinzial Rheinland den Versicherungsnehmer mit einem j&#228;hrlichen Netto-Beitrag in H&#246;he von 1.660 Euro zur Kasse.<br />
Image from: Dirk Houben &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Schulbildung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 13:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehrer]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Primarstufe]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe I]]></category>
		<category><![CDATA[Sekundarstufe II]]></category>
		<category><![CDATA[Sonderschulen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schulbildung in Deutschland ist &#252;ber ein mehrstufiges System organisiert. Es beginnt mit dem Primarbereich. In diesen Bereich fallen die Grundschulen. Diese Schulformen dienen dazu, die Grundlagen f&#252;r die weitere schulische Laufbahn zu vermitteln. Deshalb stehen vor allem die Kulturtechniken im Mittelpunkt. Hierunter fallen Deutsch und Mathematik. Daneben werden auch einfache allgemeinbildende F&#228;cher angeboten, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/studium4.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/studium4-300x200.jpg" alt="" title="Lernen- Robert Kneschke-Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-8" /></a><strong>Die Schulbildung in Deutschland ist &#252;ber ein mehrstufiges System organisiert. Es beginnt mit dem Primarbereich. In diesen Bereich fallen die Grundschulen. Diese Schulformen dienen dazu, die Grundlagen f&#252;r die weitere schulische Laufbahn zu vermitteln. Deshalb stehen vor allem die Kulturtechniken im Mittelpunkt. Hierunter fallen Deutsch und Mathematik. Daneben werden auch einfache allgemeinbildende F&#228;cher angeboten, wie Sachkunde, bildende Kunst oder Religion.</strong><span id="more-7"></span></p>
<h2>Primarstufe</h2>
<p>Der Primarbereich ist dar&#252;ber hinaus in vielen Bundesl&#228;ndern ein entscheidender Faktor f&#252;r die weitere schulische Laufbahn. Am Ende der Grundschule stehen die Empfehlungen f&#252;r eine Schulform. Sie ist in einigen Bundesl&#228;ndern – wie beispielsweise Baden-W&#252;rttemberg – bindend. In andere L&#228;ndern wie Hessen hat die Empfehlung nur unter bestimmten Umst&#228;nden konkrete Auswirkungen. Die anschlie&#223;end besuchte Schulform ist abh&#228;ngig von der Entscheidung der Erziehungsberechtigten.</p>
<h2>Sekundarstufe I</h2>
<p>Die Sekundarstufe I umfasst anschlie&#223;end die Schulformen Haupt-, Real- und Gesamtschule sowie das Gymnasium bis zur Oberstufe. Die verschiedenen Formen unterscheiden sich sowohl hinsichtlich der Lehrpl&#228;ne, wie auch in methodischer und didaktischer Hinsicht. Grunds&#228;tzlich gilt, dass die Methodik und Didaktik den Voraussetzungen der Sch&#252;ler entsprechen muss. Deshalb durchlaufen die Lehrer f&#252;r die verschiedenen Schulformen – einschlie&#223;lich der Grundschule – Studieng&#228;nge, die auf die Erfordernisse ausgerichtet sind. Die Schulformen haben auch Auswirkungen &#252;ber die weitere Schul- und Berufsausbildung. Verschiedene Berufe verlangen unterschiedliche Schulabschl&#252;sse. Die Abschl&#252;sse k&#246;nnen allerdings nach einem Abschluss nachgeholt werden, wof&#252;r weitere Schulen zur Verf&#252;gung stehen. Die einzelnen Lehrpl&#228;ne sind grunds&#228;tzlich darauf ausgerichtet, dass die zu erwartenden Anforderungen f&#252;r die Ausbildung nach der Schule erf&#252;llt werden k&#246;nnen. Dar&#252;ber hinaus werden auch die Grundlagen f&#252;r eine weitere Schulbildung gelegt.</p>
<h2>Sekundarstufe II</h2>
<p>Die Sekundarstufe II wird schlie&#223;lich aus den beruflichen Schulen und der Oberstufe des Gymnasiums gebildet. Auch hierbei sind die Lehrpl&#228;ne und die Ausbildung der Lehrkr&#228;fte wieder auf die Erfordernisse ausgerichtet. W&#228;hrend die Sekundarstufe I noch &#252;berwiegend aus Sch&#252;lern besteht, die der Vollzeitschulpflicht unterliegen, sind die Sch&#252;ler der Sekundarstufe II in der Regel nicht mehr verpflichtet, ihre Schulpflicht ganzt&#228;gig auszu&#252;ben. Allerdings besteht hier noch eine Teilzeitschulpflicht, die mit dem Besuch der Berufsschule erf&#252;llt werden kann.</p>
<h2>Sonderschulen</h2>
<p>Daneben bestehen noch zahlreiche weitere Bildungseinrichtungen wie die Sonderschulen. Sie sind auf spezielle Erfordernisse ausgerichtet, die durch Einschr&#228;nkungen der Sch&#252;ler entstehen. Die Ausbildung der Sonderschullehrer unterscheidet sich deshalb von der Ausbildung der Lehrer der weiteren Schulformen. Je nach Spezialisierung der Schulen kann die Ausbildung zus&#228;tzliche Kenntnisse notwendig machen. Vor allem die Kenntnis der Einschr&#228;nkungen und deren Auswirkungen spielen bei den Sonderschulen eine wesentliche Rolle. In der Vergangenheit bildeten sich deshalb viele spezielle Sonderschulformen heraus. Deshalb gibt es sowohl Sonderschulen f&#252;r geistig behinderte Menschen, Sonderschulen f&#252;r Lernbehinderte, Sonderschulen f&#252;r K&#246;rperbehinderte und noch etliche Formen mehr. Die Schulen verf&#252;gen &#252;ber Lehrpl&#228;ne, die auf das Niveau der Sch&#252;ler angepasst sind.</p>
<h2>Ausbildung der Lehrer</h2>
<p>Die Anforderungen an die p&#228;dagogischen F&#228;higkeiten der unterschiedlichen Schulformen variieren sehr stark. So beinhaltet das Studium der Lehrer f&#252;r die Hauptschulp&#228;dagogik einen wesentlich h&#246;heren Anteil an Erziehungswissenschaften, als dies f&#252;r Gymnasiallehrer der Fall ist. Ihr Schwerpunkt liegt vielmehr in den fachlichen Kompetenzen. Auch die fachlichen Anforderungen schwanken zwischen den Ausbildungen stark. Die Lehrer studieren dar&#252;ber hinaus f&#252;r das Unterrichten von speziellen F&#228;chern. So k&#246;nnen Lehrer Deutsch und Mathematik auf Lehramt studieren – oder andere F&#228;cherkombinationen. In der Praxis beschr&#228;nken sich die Aufgaben allerdings nicht auf den Unterricht der studierten F&#228;cherkombinationen.</p>
<p>Foto:  Robert Kneschke-Fotolia</p>
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		<title>Berufsausbildung</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 12:07:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Duale Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[Vollschulische Ausbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berufsausbildung untergliedert sich im wesentlichen in den vollschulischen Bereich und die Ausbildung im dualen Ausbildungssystem. Eine berufliche Ausbildung kann dar&#252;ber hinaus auch &#252;ber ein Studium an einer Universit&#228;t oder Fachhochschule erfolgen. In der Berufsausbildung sollen alle theoretischen und praktischen Fertigkeiten vermittelt werden, die den Auszubildenden nach der Ausbildung bef&#228;higen, einen Beruf aktiv auszu&#252;ben. Grundlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/dualesstudium.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/dualesstudium-300x199.jpg" alt="" title="business tools, Dominic Clinton - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-11" /></a><strong>Die Berufsausbildung untergliedert sich im wesentlichen in den vollschulischen Bereich und die Ausbildung im dualen Ausbildungssystem. Eine berufliche Ausbildung kann dar&#252;ber hinaus auch &#252;ber ein Studium an einer Universit&#228;t oder Fachhochschule erfolgen. In der Berufsausbildung sollen alle theoretischen und praktischen Fertigkeiten vermittelt werden, die den Auszubildenden nach der Ausbildung bef&#228;higen, einen Beruf aktiv auszu&#252;ben.</strong></p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<h2>Grundlagen der Berufsausbildung</h2>
<p>F&#252;r die Gestaltung der verschiedenen Ausbildungen sind unterschiedliche Gesetze und Ordnungen g&#252;ltig, die in dem jeweiligen Berufsbild umgesetzt werden m&#252;ssen. Es handelt sich hierbei um das Berufsausbildungsgesetz und in handwerklichen Berufen um die Handwerksordnung. Dar&#252;ber hinaus gibt es f&#252;r soziale und medizinische Berufsfelder noch jeweils eigene Gesetze, die einzig f&#252;r die jeweiligen Berufe g&#252;ltig sind. Weitere Beschr&#228;nkungen erf&#228;hrt die Berufsausbildung durch spezielle Regelungen im Jugendarbeitsschutzgesetz sowie in den verschiedenen Arbeitsgesetzen und im Schwerbehindertenrecht.</p>
<h2>Die duale Ausbildung</h2>
<p>Die duale Ausbildung findet in einer Kombination aus betrieblicher und schulischer Ausbildung statt. Grundlage f&#252;r den praktischen Teil der Berufsausbildung ist die Ausbildungsordnung. In der Regel wird der betriebliche Ausbildungsteil an zwei bis drei Tagen w&#246;chentlich durchgef&#252;hrt. Allerdings ergeben sich in einigen Berufsfeldern Abweichungen, so dass betrieblicher und schulischer Teil in Bl&#246;cken von mehreren Wochen organisiert sind. Im dualen System kann zus&#228;tzlich noch ein praxisorientierter Teil in den Einrichtungen der Handwerkskammern und Innungen stattfinden, der die betrieblichen Kenntnisse vertieft. Die schulische Ausbildung findet in Berufsschulen statt. Die theoretischen Ausbildungsinhalte unterliegen den zust&#228;ndigen Stellen des jeweiligen Bundeslandes. In der Regel handelt es sich um die Schulaufsichtsbeh&#246;rden. Der eigentliche Lehrplan gilt allerdings f&#252;r die gesamte Bundesrepublik. Im Normalfall findet der Unterricht an zwei Wochentagen statt. Der schulische Unterricht gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil ist der allgemeine Teil. Er besteht aus allgemeinbildenden F&#228;chern wie Deutsch, Politik und Religion. In einigen F&#228;llen k&#246;nnen noch weitere allgemeinbildende F&#228;cher wie Englisch in den Lehrplan aufgenommen werden. Der zweite Teil der theoretischen Ausbildung ist der fachtheoretische Unterricht. Er umfasst berufsbezogene F&#228;cher wie Fachmathematik, Werkstoffkunde und andere relevante F&#228;cher. Eine Ausbildung im dualen System verf&#252;gt in der Regel &#252;ber eine Zwischenpr&#252;fung sowie &#252;ber eine Berufsabschlusspr&#252;fung, die in einen praktischen und einen m&#252;ndlichen Teil untergliedert sind. Voraussetzung zur Zulassung zur m&#252;ndlichen Pr&#252;fung ist in der Regel das Bestehen der praktischen Pr&#252;fung.</p>
<h2>Vollschulische Ausbildung</h2>
<p>Die vollschulischen Ausbildungen finden an speziellen Fachschulen statt. Bei diesen Ausbildungsg&#228;ngen steht der theoretische Unterricht im Vordergrund. Die Ausbildungsinhalte untergliedern sich in F&#228;cherkombinationen, die f&#252;r den Beruf notwendige Kenntnisse vermitteln. Dar&#252;ber hinaus werden allgemeinbildende F&#228;cher wie beispielsweise Deutsch und Mathematik erg&#228;nzend angeboten. Wie auch bei der Ausbildung im dualen System enden die vollschulischen Ausbildungen mit einer Abschlusspr&#252;fung. Da die vollschulischen Ausbildungsg&#228;nge ein Defizit in der praktischen Ausbildung aufweisen, werden ein oder mehrere Praktika in die Ausbildungsg&#228;nge integriert, die &#252;ber mehrere Wochen bis Monate andauern.</p>
<h2>Studium</h2>
<p>Ein Studium findet an Hochschulen, Fachhochschulen und anderen den Hochschulen gleichgestellten Bildungsst&#228;tten statt. Der Unterricht findet in der Regel in Form von Vorlesungen, Seminaren und &#196;hnlichem statt, die durch Praktika erg&#228;nzt werden. Die Studieng&#228;nge sind in Semester unterteilt. Im Gegensatz zu Fachschulen oder dem dualen Ausbildungssystem m&#252;ssen im Studium mehrere Zwischenpr&#252;fungen absolviert werden. Die Ausbildungsg&#228;nge enden mit einer Examensarbeit, die unter wissenschaftlichen Kriterien verfasst sein muss.</p>
<p>Foto: Dominic Clinton &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 15:23:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Weiterbildung findet immer nach einer ersten Bildungsphase statt. Es handelt sich dabei um eine Wiederaufnahme oder Fortsetzung der Inhalte, wie sie in der ersten Bildungsphase erlernt wurden. Im wesentlichen geht es in der Weiterbildung deshalb um die Erneuerung oder Erweiterung von bereits vorhandenen F&#228;higkeiten und Kenntnissen. In der Regel waren die Weiterbildungsteilnehmer bereits beruflich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/professorin.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/professorin-300x199.jpg" alt="" title="spanish professor, Wellford Tiller - Fotolia" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-18" /></a><strong>Die Weiterbildung findet immer nach einer ersten Bildungsphase statt. Es handelt sich dabei um eine Wiederaufnahme oder Fortsetzung der Inhalte, wie sie in der ersten Bildungsphase erlernt wurden. Im wesentlichen geht es in der Weiterbildung deshalb um die Erneuerung oder Erweiterung von bereits vorhandenen F&#228;higkeiten und Kenntnissen. In der Regel waren die Weiterbildungsteilnehmer bereits beruflich t&#228;tig. Damit geh&#246;rt die Weiterbildung in den Bereich der Erwachsenenbildung.</strong></p>
<p><span id="more-17"></span></p>
<h2>Allgemeines zur Weiterbildung</h2>
<p>Innerhalb der Weiterbildung lassen sich verschiedene Bereiche unterscheiden, die teilweise miteinander verkn&#252;pft sind und sich auf verschiedene Schwerpunkte beziehen. So nimmt die berufliche Weiterbildung einen hohen Anteil an allen Weiterbildungen ein. Dieser Bereich ist dadurch gekennzeichnet, dass er sich immer auf Berufe und deren Arbeitsinhalte bezieht. Dar&#252;ber hinaus ist die allgemeine Weiterbildung eine h&#228;ufig anzutreffende Variante. Sie bezieht sich auf allgemeine Themen, die sich nicht auf den bisher ausge&#252;bten Beruf beschr&#228;nken, sondern vielmehr auch die Pers&#246;nlichkeitsentwicklung ber&#252;cksichtigen. Dar&#252;ber hinaus finden in diesem Bereich Schulungen statt, die eine Aus&#252;bung von T&#228;tigkeiten gestattet, die nicht im bisherigen beruflichen Umfeld ausge&#252;bt wurden. Diese Form der Weiterbildung l&#228;sst sich auch als Allgemeinbildung definieren. Die politische Bildung bezieht sich auf politische Inhalte. Hier k&#246;nnen deshalb ganz unterschiedliche Themenschwerpunkte gew&#228;hlt werden. Sonderarten der Weiterbildung sind informelles Lernen und lebenslanges Lernen, die zwar auf &#228;hnlichen Grunds&#228;tzen basieren, allerdings nicht vollst&#228;ndig unter den Begriff fallen.</p>
<h2>Formen der Weiterbildung</h2>
<p>Alle Formen der Weiterbildung k&#246;nnen sowohl institutionalisiert sein, wie auch durch ein Selbststudium stattfinden. Bei der beruflichen Weiterbildung h&#228;ngt allerdings immer die Qualifikation von Nachweisen ab, so dass hier in der Regel die institutionalisierten Formen in Anspruch genommen werden. War die Weiterbildung lange Zeit in Form von Seminaren organisiert, haben sich inzwischen viele verschiedene Varianten gebildet, die alle erfolgreich im Einsatz sind. Neben den herk&#246;mmlichen Seminaren sind die Fernunterrichte eine beliebte Form. Hierbei ist der Lernort nicht identisch mit dem Ort des Seminars. Die Lerninhalte werden in Form von Lehrheften vermittelt. Zus&#228;tzlich werden h&#228;ufig noch Seminare zu den jeweiligen Fernstudien angeboten, deren Teilnahme auf freiwilliger Basis erfolgt. Innerhalb der Fernstudien hat sich das computergest&#252;tzte Lernen etabliert. Die Lerninhalte werden hier per Computer &#252;bermittelt und bearbeitet. Gerade im beruflichen Bereich sind auch Fortbildungen g&#228;ngig, die am Arbeitsplatz oder in vergleichbaren T&#228;tigkeiten ausge&#252;bt werden. Hierbei handelt es sich im Normalfall um Fortbildungen, die auf der Basis eines Coachings erfolgen und als Training bezeichnet werden. H&#228;ufigste Variante ist das Training-on-the-Job. Weniger g&#228;ngig ist das Training-near-the-Job. Beide Varianten haben gemeinsam, dass die Schulungen innerhalb des Unternehmens durchgef&#252;hrt werden. Hier steht das Training-off-the-Job entgegen, das au&#223;erhalb des Unternehmens erfolgt.</p>
<h2>Methodik und Didaktik</h2>
<p>Die Methodik und Didaktik der Weiterbildung folgt den Vorerfahrungen der Teilnehmer. Da es sich um Erwachsenenbildung handelt, sind die Methoden auf diese Altersgruppe angepasst. Gerade im beruflichen Umfeld wird ein Mix aus Frontalunterricht, Gruppenlernen und &#220;bungseinheiten genutzt. Dar&#252;ber hinaus werden die Teilnehmer dazu angehalten, ihre Erfahrung direkt in die Fortbildung einflie&#223;en zu lassen. Der Praxisbezug steht im Vordergrund der Unterrichtseinheiten. Je nach Auslegung der Unterrichte kann der Schwerpunkt auf den theoretischen Hintergr&#252;nden liegen oder aber auf der konkreten Umsetzung in die Praxis. Je nach Anforderungen und Planungen kann auch ein ausgewogenes Verh&#228;ltnis zwischen beiden Bereichen erfolgen. Die genauen Anteile sind immer abh&#228;ngig von der Zielsetzung der Weiterbildung.</p>
<p>Foto: Wellford Tiller &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Studium</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dual]]></category>
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		<category><![CDATA[Präsenzstudium]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Studium geh&#246;rt in den Bereich der Terti&#228;rstufe und findet damit nach einer schulischen Ausbildung statt. Es handelt sich um eine Berufsausbildung, die auf wissenschaftlichen Grunds&#228;tzen basiert. Das Studium wird in Hochschulen, Fachhochschulen und dualen Hochschulen sowie an den Universit&#228;ten gleichgestellten Einrichtungen durchgef&#252;hrt. Daneben sind Hochschulen mit einem besonderen Studienschwerpunkt vorhanden, wie beispielsweise p&#228;dagogische Hochschulen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/akademischer-grad.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/akademischer-grad-300x200.jpg" alt="" title="After Graduation, Rudyanto Wijaya-Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-14" /></a><strong>Das Studium geh&#246;rt in den Bereich der Terti&#228;rstufe und findet damit nach einer schulischen Ausbildung statt. Es handelt sich um eine Berufsausbildung, die auf wissenschaftlichen Grunds&#228;tzen basiert. Das Studium wird in Hochschulen, Fachhochschulen und dualen Hochschulen sowie an den Universit&#228;ten gleichgestellten Einrichtungen durchgef&#252;hrt. Daneben sind Hochschulen mit einem besonderen Studienschwerpunkt vorhanden, wie beispielsweise p&#228;dagogische Hochschulen und &#196;hnliches.</strong></p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<h2>Allgemeine Grundlagen</h2>
<p>Von einem Studium sind grunds&#228;tzlich andere Bildungsg&#228;nge abzugrenzen, die nur im allgemeinen Sprachgebrauch als Studium bezeichnet werden. Hierunter fallen vor allem die Aus- und Weiterbildungsangebote von Fernschulen, Berufsfachschulen und andere Ausbildungsg&#228;nge. Grunds&#228;tzlich kann ein Studium auf mehrere Arten durchgef&#252;hrt werden. Die noch immer am h&#228;ufigsten durchgef&#252;hrten Studien sind die Pr&#228;senzstudieng&#228;nge. Daneben haben sich Fernstudien an Fernfachhochschulen und Abendstudieng&#228;nge entwickelt, deren Abschluss mit den normalen Ausbildungen der Hochschulen und Fachhochschulen gleichzusetzen ist. Eine relativ neue Form ist das duale Studium.</p>
<h2>Das Pr&#228;senzstudium</h2>
<p>Bei einem Pr&#228;senzstudium werden regelm&#228;&#223;ige Veranstaltungen direkt in der Hochschule oder Fachhochschule abgehalten. Die Lehrveranstaltungen werden von Professoren oder Dozenten abgehalten. Im Gegensatz zu einem herk&#246;mmlichen Unterricht finden die Vortr&#228;ge meisten in Form eines Frontalunterrichts statt. Hierbei werden nur wenige Medien genutzt. Pr&#228;senzstudieng&#228;nge werden in Semestern absolviert. Ein Semester ist ein Studienhalbjahr, das durch Semesterferien unterbrochen wird. Durch die Aufteilung lassen sich Sommer- und Wintersemester unterscheiden. An einigen Hochschulen haben sich inzwischen abweichende Semestereinteilungen etabliert, die vom Kalenderjahr abweichen. Neben den Vorlesungen sind Praxissemester &#252;blich. Bei ihnen stehen praktische T&#228;tigkeiten in Form von Praktika im Studienfach im Vordergrund. Nach Beendigung der Semester werden vielfach Zwischenpr&#252;fungen durchgef&#252;hrt, deren Bestehen die Voraussetzung darstellt, um das nachfolgende Semester zu erreichen.</p>
<h2>Die Fachhochschule</h2>
<p>Die Fachhochschule hat im Gegensatz zu der Hochschule einen anwendungsorientierten Schwerpunkt. Allerdings steht auch in dieser Form die wissenschaftliche Orientierung im Vordergrund. An Fachhochschulen k&#246;nnen natur-, sozial-, wirtschafts-, rechtswissenschaftliche oder technische Schwerpunkte vorliegen. Wie auf der Universit&#228;t k&#246;nnen auch an der Fachhochschule Diplomstudieng&#228;nge belegt werden. Beim Fachhochschulstudium werden ebenfalls Praxissemester absolviert, die auf das jeweilige Studienfach ausgerichtet sind. Neben dem Diplom k&#246;nnen an einer Fachhochschule noch Bachelor- und Masterstudieng&#228;nge absolviert werden.</p>
<h2>Duale Hochschule</h2>
<p>Duale Hochschulen bieten Studieng&#228;nge an, die im wesentlichen ein Hochschulstudium darstellen, das mit einer Berufsausbildung kombiniert wird. Deshalb werden in einem dualen Studium parallel zwei Abschl&#252;sse erreicht. In der Regel werden zwei verwandte Abschl&#252;sse miteinander kombiniert angeboten. So kann neben einer kaufm&#228;nnischen Ausbildung ein wirtschaftlich orientiertes Studium erfolgen. Der Nachteil dieser Studienform ist eine h&#246;here Belastung als beim Hochschul- oder Fachhochschulstudium. Die Organisationsformen gleichen der Fachhochschule, wobei die Ausbildungszeit in den meisten F&#228;llen der Ausbildungsdauer des Ausbildungsberufs entspricht.</p>
<h2>Zulassungsvoraussetzungen</h2>
<p>F&#252;r die Zulassung zu einem Studium ist die Hochschulreife oder Fachhochschulreife erforderlich. W&#228;hrend beide Abschl&#252;sse zur Zulassung an einer Fachhochschule ausreichen, muss bei der Einschreibung an einer Hochschule zwingend die allgemeine Hochschulreife vorliegen. Dar&#252;ber hinaus gibt es die M&#246;glichkeit, ohne Hochschulreife f&#252;r ein Studium zugelassen zu werden. Voraussetzung hierf&#252;r ist die mittlere Reife und eine Berufsausbildung, die eine Qualifikation im Studiengebiet darstellt. Eine Studienzulassung kann ebenfalls erfolgen, wenn eine Aufnahmepr&#252;fung oder ein Probestudium erfolgreich absolviert wurde. Je nach Bundesland k&#246;nnen die Voraussetzungen f&#252;r die Zulassung allerdings variieren. In einigen Studienf&#228;chern bestehen strenge Zulassungsbeschr&#228;nkungen, so dass auch bei Vorliegen eines schulischen Bildungsgrades unter Umst&#228;nden bestimmte Studienf&#228;cher nicht studiert werden k&#246;nnen.</p>
<p>Foto: Rudyanto Wijaya-Fotolia</p>
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		<title>Das Bildungssystem</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 19:56:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Schlaubi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Abitur]]></category>
		<category><![CDATA[Abschluss]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungssystem]]></category>
		<category><![CDATA[Grundschule]]></category>
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		<category><![CDATA[Realschule]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Bildungssystem besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen M&#246;glichkeiten, die sich in mehrere Teilbereich einteilen l&#228;sst. Ein Gro&#223;teil der Bildung wird durch die L&#228;nder organisiert und auch die Finanzierung unterliegt in der Regel den L&#228;ndern. Den Rahmen der Finanzierung stellt ein Bundesgesetz dar. Hierin ist beispielsweise geregelt, dass die Schulbildung von der Grundschule bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/schule2.jpg" class="liimagelink"><img src="http://www.plantijn-hs.be/wp-content/uploads/2011/04/schule2-300x200.jpg" alt="" title="klasse, auremar - Fotolia" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-5" /></a><strong>Das deutsche Bildungssystem besteht aus einer Vielzahl von verschiedenen M&#246;glichkeiten, die sich in mehrere Teilbereich einteilen l&#228;sst. Ein Gro&#223;teil der Bildung wird durch die L&#228;nder organisiert und auch die Finanzierung unterliegt in der Regel den L&#228;ndern. Den Rahmen der Finanzierung stellt ein Bundesgesetz dar. Hierin ist beispielsweise geregelt, dass die Schulbildung von der Grundschule bis zum Abitur kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt werden muss.</strong></p>
<p><span id="more-4"></span></p>
<h2>Finanzierung und Organisation</h2>
<p> W&#228;hrend fr&#252;her allerdings nur die Schulen zum Bildungssystem gerechnet wurden, z&#228;hlen inzwischen auch die Kinderg&#228;rten und andere vorschulische Einrichtungen zu diesem Begriff. Diese vorschulischen Institutionen sind im Normalfall durch die St&#228;dte und Kommunen organisiert, die hierf&#252;r Geb&#252;hren verlangen. Getragen werden die Einrichtungen von den Kommunen selbst oder von sozialen und privatwirtschaftlichen Organisationen. Ein Teil der Geb&#252;hren wird allerdings im Normalfall von den Kommunen getragen, w&#228;hrend die Eltern f&#252;r die weiteren Geb&#252;hren aufkommen m&#252;ssen. Neben den Schulen und den vorschulischen Einrichtungen sind noch Bildungseinrichtungen f&#252;r die Berufsausbildung vorhanden. F&#252;r diese Einrichtungen fallen oftmals ebenfalls hohe Geb&#252;hren an, die entweder von den Sch&#252;lern selbst – wie beim Studium – oder aber vom Arbeitgeber oder anderen Kostentr&#228;gern getragen werden.<br />
<h2>Stufen des Bildungssystems</h2>
<p>Die M&#246;glichkeiten und Organisationen unterschieden sich zwischen den einzelnen Bundesl&#228;ndern stark. Allen gemeinsam sind allerdings die f&#252;nf Stufen des Systems. Der Primarbereich wird von den Grundschulen gebildet. Hier sollen die Sch&#252;ler alle Grundlagen kennenlernen, die sie f&#252;r ihren weiteren Werdegang brauchen. Darauf baut die Sekundarstufe I auf. In dieser Stufe sind verschiedene Schulformen zu finden, die auch bez&#252;glich der jeweiligen Voraussetzungen der Sch&#252;ler gestaffelt sind. Die niederste Form ist die Hauptschule, gefolgt von der Realschule. Dar&#252;ber hinaus finden sich auch die Gymnasien in der Sekundarstufe I. Eine M&#246;glichkeit, die f&#252;r die Vereinheitlichung von Schulformen genutzt wird, sind die Gesamtschulen. Im weiteren Aufbau folgt schlie&#223;lich die Sekundarstufe II, die aus der gymnasialen Oberstufe besteht. Gleichzeitig sind hier auf die berufsbildenden Schulen zu finden. Der Terti&#228;rbereich baut auf diesen Stufen auf. Im wesentlichen finden sich in diesem Bereich Hochschulen, Berufs- und Fachakademien sowie die Fachschulen. Abschlie&#223;end l&#228;sst sich noch der Quart&#228;rbereich unterscheiden. Hier sind die privaten und beruflichen Weiterbildungen zu finden, die erst nach der Berufsausbildung erfolgen.</p>
<h2>Sonderformen</h2>
<p>Daneben haben sich noch zahlreiche Sonderformen herausgebildet. So kann auf dem zweiten Bildungsweg ein Bildungsgrad erreicht werden. Obwohl diese Form gleichwertige Abschl&#252;sse wie die Regelschulen bieten, sind sie nicht in die Formen eingegliedert. In der Regel handelt es sich um Einrichtungen wie Abendschulen und &#196;hnliches. Ein weiterer Bereich sind die Sonder- und F&#246;rderschulen, die f&#252;r Menschen mit besonderen Einschr&#228;nkungen eingerichtet wurden. Diese Schulen beginnen ab der Grundschule und k&#246;nnen bis zum Abitur reichen. Obwohl direkt in das System eingebettet, nehmen Privatschulen einen weiteren Bereich ein. F&#252;r die Teilnahme an diesen Schulen werden Geb&#252;hren f&#228;llig, die von den Sch&#252;lern oder Eltern zum Teil selbst getragen werden m&#252;ssen. Solche Schulen sind beispielsweise die Waldorf-Schulen oder die Montessori-Schulen. Sie sind oftmals durch eigene p&#228;dagogische Systeme oder Weltanschauungen gekennzeichnet. Bildungsabschl&#252;sse k&#246;nnen dar&#252;ber hinaus per Schulfremdenpr&#252;fung erworben werden. Die notwendigen Kenntnisse k&#246;nnen hier auch im Selbststudium erworben worden sein. In der Regel stehen die Schulfremdenpr&#252;fungen allerdings am Ende von schulischen Ausbildungen.</p>
<p>Foto: auremar &#8211; Fotolia</p>
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